Globi: «Meinen Bewohnern sind nach über zehn Jahren die Ziele ausgegangen, denn sie reisen nicht zwei Mal an dieselben Orte, auch wenn es dort schön war. Ich habe jetzt die Erfahrungen und die Lust all die Gegenden noch einmal zu bereisen und suche deshalb neue Reisegefährten und Eigentümer, die mit mir weiter durch die Welt ziehen. Hättet ihr Lust, Zeit und Geld? Meldet euch!»

Wenn du jemand kennst, der würdig ist Globi zu übernehmen und artgerecht zu halten, gib diesen Link bitte weiter oder melde dich unter Globiyt@bluewin.ch
Wir lieben unser Quad, Ernstli. Mit ihm können wir Touren auf kleinen Wegen unternehmen, auf denen wir nicht unbedingt unser gesamtes Haus mitschleppen brauchen. Häufig parken wir Globi an einem schönen, ruhigen Platz in der Einsamkeit und unternehmen Tagesausflüge mit dem Quad oder fahren an eine Stelle, von der aus wir gerne eine Wanderung unternehmen. Ernstli hat jedoch nicht einen so grossen Tank und muss ab und an wieder betankt werden. Wenn wir jedes Mal mit Globi Ernstli zu einer Tankstelle bringen müssten, wäre das äusserst unbequem. Da wir nicht zusätzlich zu Diesel auch noch einen Benzintank mitführen wollten, fährt Ernstli mit Diesel und Globi stellt ihm eine Tankstelle zur Verfügung. Globis Tank ist gross genug, um Ernstli ein paar Liter abzugeben. Wir haben uns durch dieses System eine grosse Freiheit geschaffen und lieben das auch sehr.
Globi wurde gebaut um in abgelegenen Gebieten ohne wirkliche Strassen unterwegs zu sein und das über viele Tage. Auch bei den besten Reifen gibt es beim Offroad-Fahren häufig Reifenschäden, zum Beispiel beim Befahren scharfkantiger Felsen mit wenig Luft. In diesen Fällen ist es notwendig, dass wir selbst ohne fremde Hilfe unsere Räder wechseln können und das auch auf einem Untergrund, der nicht schön geteert ist. Globi ist dafür eingerichtet und wir haben das vor unserer Reise trainiert. Als erstes kann Globi sein Rad dank der hydraulischen Stützen selbst hochheben, was viel Muskelkraft erspart. Die Ersatzräder sind so angebracht, dass wir sie beim Runternehmen direkt auf die Lauffläche stellen können. Unsere Räder sind über 200 Kilogramm schwer und sie aufzustellen wäre mindestens sehr anstrengend. In unserer Werkstatt im Globi verfügen wir natürlich auch über das adäquate Werkzeug, um einen Radwechsel vorzunehmen, und zwar so verpackt, dass alles für den Radwechsel zusammen an einem Ort verpackt und mit einem Griff erreichbar ist. Da jeder LKW Luftdruck zur Verfügung hat, ist unser professioneller Drucklufthammer brachial und effizient. Ganz wichtig ist natürlich der Drehmomentschlüssel, da wir auf keinen Fall ein Rad verlieren möchten! Zu guter Letzt die Radmuttern-Sicherungsanzeiger. Bei Globi sind sie aus ästhetischen Gründen schwarz, was zwar nicht wirklich funktional ist! Je nach Reisegebiet haben wir sehr häufig Räder gewechselt.
Vorübergehendes Wohnen in der wilden Natur, weit ab von der Zivilisation, mitten in den grössten Wunder unserer Erde ist ein Traum. Mit Globi kann das Wirklichkeit werden. Alle, die schon einmal in der Natur ihr Expeditions- oder Wohnmobil aufgestellt haben, wissen, dass auch die flachste Wiese nie wirklich eben ist. Ein Heim auf Rädern, das nicht waagrecht aufgestellt werden kann, ist in vieler Hinsicht einfach nicht bequem. Dass man beim Schlafen immer von der Tiefe angezogen wird, mag ja für eine Nacht noch spassig sein, aber das Fett in der Bratpfanne, das nur auf eine Seite läuft, ist schon lästig und spätestens, wenn das Duschwasser aus der Wanne über den Boden der Wohnkabine läuft, wird es mehr als unpraktisch. Das alles ist bei Globi kein Thema, die Lösung sind hydraulische Stützen. Globi nivelliert sich automatisch zu hundert Prozent in alle Richtungen waagrecht. Das ist auch bei relativ grossen Unebenheiten noch gut möglich. Im Globi wohnen wir auf der ganzen Welt immer ganz bequem waagrecht. Luxus im Off!
Globi bauten wir, damit wir mit ihm wirklich durch einsame, menschenleere Orte fahren können, richtig abenteuerlich. Vor allem jedoch bei Fahrten im Off können am Fahrzeug oder vielmehr am Aufbau Schäden auftreten. Wenn wir jedoch weitab von der Zivilisation einen Schaden haben und nicht mehr fahren können, könnte das lebensgefährlich sein. Deshalb ist Globi mit einer vollständigen Werkstatt ausgerüstet. Das mitgeführte Werkzeug und die vielen Ersatzteilen ermöglichen uns die meisten Schäden selbst und im Off zu reparieren. Diese Ausrüstung ist schwer, benötigt viel Platz und eine saubere Ordnung, alles das bietet Globi. Das Material ist auf einem Schwerlastenauszug untergebracht. Das ist grundsätzlich eine Schublade, die quer durch den LKW geht und auf beiden Seiten ausgefahren werden kann. Wenn das Fahrzeug nivelliert ist, kann die Schublade einfach von Hand ausgefahren werden. Wenn das Fahrzeug jedoch beschädigt ist und nicht waagrecht gestellt werden kann, muss die Schublade hydraulisch ausgefahren werden. Die Schublade ist voll beladen über eine Tonne schwer und wäre ohne Hydraulik sehr gefährlich und könnte, einmal ausgefahren, vermutlich auch nicht wieder von Hand einfahren werden. Weil wir in einem Schadenfall vielleicht sogar auch keinen Motor mehr haben, ist diese Hydraulik von Hand bedienbar. So gesehen ist Globi ein absolut sicheres Fahrzeug, das für alle Eventualitäten eine Lösung verbaut hat.
Abgeschiedenheit und wilde Natur bedeutet manchmal auch Abenteuer. Im Sand, Schnee oder Schlamm mit einem grossen LkW festzufahren ist keine Kleinigkeit. Nicht wie bei einem Defender, den man eben mal rausschaufeln kann. Mehr Tonnagen bedeutet mehr Bergematerialstärke. Neben den hydraulischen Stützen zur Nivellierung, die wir auch zur Bergung einsetzen, verfügt Globi über eine hydraulische Winde vorne und hinten. Zur Verlängerung der 25m-Seilwinden, führen wir noch ein Verlängerungsseil von 25m und eine Baumschlaufe mit, alles für unser Gewicht ausgelegt. Damit wir im Notfall unsere Kraft der Winde verdreifachen können, besitzt Globi noch drei schwere Umlenkböcke. Mit diesem Material sind wir für alle Eventualitäten ausgerüstet. Gebraucht haben wir das meiste eher für Kollegen.
Ernstli, unser Quad, fährt sich nicht nur auf einer Schotterpiste perfekt, er klettert auch überall hoch und hüpft wie ein Sandfloh über jede Düne, mit ihm sind wir unterwegs, wenn es für Globi allenfalls zu kritisch wird oder wenn wir nur irgendwo hin und wieder zurückwollen. Wir haben ihn so umgebaut, dass seine Länge quer in Globi passt. Für abenteuerliche Ausfahrten nehmen wir ein Ersatzrad auf der Anhängevorrichtung mit, für alle Fälle! Wenn wir irgendwo länger stehen und einkaufen müssen, ist Ernstli unser Einkaufswagen, dank seinen Boxen können wir Einiges damit transportieren, auch mal eine neue Kühlbox! Um offroad unterwegs sein zu können muss Ernstli pistensicher in Globi verstaut werden können. Wir haben uns aus der Erfahrung von Kollegen gegen einen Schutz mit einer Plache entschieden, weil diese Art im Gelände keinen Schutz vor Staub und Schmutz darstellt und das Fahrzeug nach ein paar Jahren nicht mehr zu gebrauchen ist. Ernstli steht auf einer Hebebühne, die mit einer Aluminiumverkleidung versehen ist. Damit möglichst wenig Staub der Pisten in die Garage dringen kann, verbauten wir einen Fahrtwindeinlass, dadurch wird durch die Fahrtluft ein dynamischer Staudruck erzeugt, um im Innern der Garagenbox einen leichten Überdruck zu erhalten. Dieser verhindert, dass Staub, Sand oder Feuchtigkeit von aussen eindringen kann. Das Ver- und Entladen ist sehr einfach und benötigt keine körperliche Kraft. Der Aluminiumkasten ist mit einer Klappe versehen, damit wir beim Ein- und Ausfahren den Kopf nicht anschlagen können. Die Kombination eines grossen Expeditionsmobils mit einem Quad ist für uns das Optimum.
Willkommen inside Globi. Globi ist mit einem Batch-System verschlossen, keine Schlösser, in die Schmutz und Staub eindringen kann und die mit Gewalt geöffnet werden können. Alle Aussenstaufächer und die Treppe inkl. Türe sind so gesichert. Die Treppe lässt sich auch von innen hydraulisch einziehen, um die Sicherheit nachts und bei Abwesenheit zu erhöhen.
Die Küche ist mit durchgehendem Chromstahl ausgelegt, um eine optimale Hygiene zu erhalten. Der Induktionsherd von VZug ist mit 4 Platten ausgestattet, damit auch mehr als eine grosse Pfanne nebeneinander Platz finden. Das Geschirr ist pistensicher untergebracht. Die Apothekerauszüge sind unheimlich praktisch und können sehr gut beladen werden. Die Oberschränke sind eine weitere Verstaumöglichkeit.
Die Tür zum Schlaftrakt ist gleichzeitig auch die Duschtür. So kann Wohn- und Schlaftrakt nicht nur optisch, sondern auch geräuschempfindlich getrennt und die Dusche als geschlossene Kabine genutzt werden. Die Dusche mit ihrem Sternenhimmel und Dornbracht-Armaturen könnte zu längerem Duschen verführen.
Das Schlafzimmer ist ein paar Tritte erhöht. Wichtig ist jedoch, dass man auf der Matratze aufrecht sitzen kann und genügend Kopffreiraum hat. Auf beide Seiten hat es ein Fenster, so dass keiner im Dunkeln liegen muss. Das Dachfenster ist ein Quadratmeter gross und zusätzlich auch der Ausstieg auf unsere Dachterrasse. Die vielen kleinen Kastenfächer sind unser Kleiderkasten.
Unten an der Treppe befindet sich auf der Fahrerseite die Toilette. Wir stehen auf die klassische Zerrhacker-Toilette, so dass die Geschäfte zu verrichten sind wie in einem normalen Wohnhaus. Das Lavabo ist aus Messing, was durchaus etwas Einmaliges ist.
Zurück im Wohntrakt sind zuerst unten die Waschmaschine und oben der Kühlschrank untergebracht. Der grosse Kühlschrank ist ohne Tiefkühlfach ausgerüstet und mit einem Kompressor hinter und nicht im Kühlschrank montiert ist. Unter dem Staukasten befindet sich die Espresso-Maschine und unser Backautomat, beides Geräte, die für unser Wohlbefinden unterwegs sehr entscheidend sind.
Nach der Küche lässt sich ein Fernseher ausziehen. Wir haben auf Globi keine Fernsehantenne, wir schauen unsere Videos und Fotos ab unserem Server. Neben einer automatischen Fussbodenheizung verfügt Globi selbstverständlich auch über eine Klimaanlage. Anschliessen kommt unser Office, das einen grossen 4K-Bildschirm beherbergt, eigentlich unser Schnittplatz. Drucker, Scanner und Tastatur sind pistensicher im Oberkasten verstaut.
Globis Sitzgruppe ist in Rohleder gehalten und so eingerichtet, dass beide auch längs flegeln können. Nach dem Essen, wenn es draussen zu kühl geworden ist, sitzen wir erfahrungsgemäss immer längs. Unter den Sitzflächen sind einerseits zwei Stauschubladen und auf der anderen Seite ein grosser Zwei-Zonen-Tiefkühler.
Die massive Tür zum Cockpit lässt sich auf den Boden klappen, so braucht sie nirgends Platz, wenn sie offen ist. Der Durchgang ist mit einem Balg ausgerüstet, so dass wir den Durchgang während der Fahrt und im Stehen eigentlich immer offen haben können.
Das Cockpit ist mit customized Leder zusätzlich aufgewertet. Anstelle der beiden Originalliegen verfügt Globi über Einbauschränke für unser Video- und Foto-Ausrüstungen und für Outdoor-Bekleidungen, alles Dinge, die wir gerne während der Fahrt schnell griffbereit haben, aber auch während dem Wohnen vor Ort. Globi verfügt über eine hohe Kabine, wir können darin Stehen, das gibt einerseits ein ganz anderes Raumgefühl und andererseits sind die Stauräume statt auf dem Dach in der Fahrerkabine untergebracht, was deutlich bequemer ist.
Wenn wir Globi über Monate alleine lassen oder vorallem, wenn wir ihn RoRo aufs Schiff verfrachten, wird er rundherum mit Metall verschlossen. Wenn er alleine steht, hilft das, dass die Sonne nicht immer auf dieselben Stellen brennt und gewisse Stoffe ausbleicht. Das Wichtigste ist aber die Einbruchsicherung auf den Schiffen. Viele Kollegen mussten erleben, wie ihr Expeditionsmobil nach einer Verschiffung verwüstet wurde. Dank unseren Vorkehrungen und Glück hatten wir bis heute noch keinen Einbruch zu beklagen.
Wenn das Fahrzeug eingeschifft wird, muss die Fahrerkabine zwingend offen sein, da der Eigentümer den Truck nie selbst aufs Schiff fahren darf. Es ist also wichtig, dass die Verbindung zur Wohnkabine gut und massiv gesichert ist. Unsere Türe ist ziemlich einbruchsicher!
Vor allen Fenstern montieren wir Metallbleche, die je mit einem Schmalschloss abgesperrt sind. Ganz wichtig ist aber das Dachfenster. Die meisten Einbrüche, von denen wir wissen, wurden über die Dachfenster und -lucken ausgeführt. Selbst Dachventilatoren wurden schon als Einstieg genutzt. Unser Dachfenster ist zuerst mit einem Metallblech verschlossen und fast noch wichtiger mit einem wuchtigen Metallrahmen eingefasst, so dass potentielle Einbrecher nicht mit einem Montiereisen ansetzen und das Fester so aufbrechen können.
Natürlich müssen die vielen Bleche in Globi ordentlich wegegeräumt und pistensicher montiert sein. Die Fensterbleche sind im Keller untergebracht und das grosse Dachblech in der Garage.
Sind einmal alle Bleche demontiert, wird aus dem abweisenden Panzer Globi wieder der freundliche Reisekumpel Globi.
Eine Markise dient grundsätzlich dem Sonnenschutz, hilft uns aber auch bei Nieselregen. Bei leichtem Regen können wir problemlos unter unserer grossen Markise sitzen. Da die Markise über die gesamte Fahrzeuglänge geht, ist der Ein- und Ausstieg ebenfalls gedeckt und bei Regen trocken. Die Markise lässt sich motorisch über eine Fernbedienung aus- und einfahren. Eingefahren ist die Markise quasi unterputz, also ins Fahrzeug integriert und nicht aussen angesetzt. Eine Beschädigung durch Äste ist dadurch ausgeschlossen. Nachts brauchen wir die Markise auch als Licht für unser Aussenlager. Durch die Beleuchtung weit oben, wird das Licht auf unserer Höhe leicht gedämpft und vor allem zieht es alle Mücken ganz weit weg von uns, oben an der Markise an, so gesehen ist unsere Markise auch ein Mückenschutz.
Neben der Markise führen wir in Globi ebenfalls Planen gegen den Wind mit. Da Globi ene relative grosse Bodenfreiheit besitzt, kann der Wind leicht unter dem Fahrzeug durchziehen. Um das zu vermeiden und dass wir nicht immer lediglich vor den Hinterrädern sitzen müssen, haben wir ein Befestigungssystem gebaut, an dem wir stabile Plachen montieren können, damit wir auch von Bodenwind geschützt vor Globi kuscheln können.
Ausrüstung fürs große Abenteuer
Ein Expeditionsmobil, das artgerecht eingesetzt wird, ist häufig weit entfernt von der Zivilisation und muss notgedrungen über längere Zeit komplett autark eingesetzt werden können. Globi kann 1 000l Diesel tanken und damit zur Not bis über 4 000km fahren, ohne zu tanken.
Um die Annehmlichkeiten von Globi geniessen zu können, braucht es Strom, der in zwei grossen Li-Ionen-Batterien gespeichert wird. Strom produziert Globi mit 6 Solarpanelen und mit einem zweiten Alternator auf dem Nebenantrieb des Motors. Das heisst immer, wenn Globi bewegt wird, produziert er zusätzlich auch Strom für die Aufbaubatterie. Steht Globi lange im off und die Sonne scheint über Tage nicht, kommt der Diesel-Generator zum Einsatz.
Auch die Reisenden wollen die Zeit weg von der Zivilisation geniessen können, deshalb trägt Globi 900l Frischwasser mit und neben dem Kühlschrank eine grosse Tiefkühlbox mit 2 getrennten Fächern. Globi ist eine vollausgerüstete Villa mitten in der wilden Natur.
Kein Terrain zu rau – kein Weg zu weit
Mit den zweigeteilten Felgen ist eine Reifenmontage sehr einfach. Es hat einfach viele Schrauben! Wir fahren mit Überzeugung mit Beadlock, was den Reifenwechsel etwas verkompliziert.
Um die Mobilität Globis auf weichem Gelände wie Sand, Schlamm oder Schnee zu erhöhen, ist es notwendig, die Auflagefläche des Reifens zu vergrößern. Dies wird erreicht, indem der Luftdruck der Reifen verringert wird.
Das Beadlock-System hält die Reifenwulst bei niedrigem Luftdruck sicher an der Felge, ohne die Wulstdichtung zu unterbrechen oder während der Nutzung zu rutschen.
Durch den niedrigen Luftdruck wird die Traktion und Bremsen gesteigert, die Lenkkontrolle verbessert und verhindert, dass die Reifen im weichen Untergrund einsinken oder sich auf dem Rad drehen.
Als wir den Beadlock-Gummi zum ersten Mal eingesetzt haben, mussten wir etwas üben, wenn man aber weiss wie, ist es wie bei allem völlig easy.
Verkaufpreis ?
VP 910KCHF, Wenn du Interesse hast, melde dich unter Globiyt@bluewin.ch. Würde mich sehr freuen
lgPeter